Tagung Brandenburg an der Havel 2005

Tagungsmotto von Bischof Prof. Wolfgang Huber (Ratsvors. der EKD): „Die Kirchen gehören zu den hoffnungsvollen Zeichen – auch im 21. Jh. Baut und erhaltet auf der Basis von Hoffnung!“

Die Stadt Brandenburg und ihre ganze Kirchenlandschaft zeigten ihre „Auferstehung in Ruinen“ (angelehnt an die bekannte DDR-Hymne) zwischen 1945 und 1999 trotz Krieg und ideologischem Gegenwind anhand von 35 Beispielen in einer Ausstellung im Domkreuzgang.

Das umfangreiche Gesamtprogramm des zu betreuenden und ständig zu pflegenden Brandenburger Domstifts umfasst vor allem den Dom selbst mit seinen teils schwer wiegenden und großenteils schon behobenen Standsicherheitsproblemen, dann den Kreuzgang und die Petrikapelle, Archiv, Museum, Schule, Gymnasium, Katechetisches Institut, Predigerseminar und Dom-Café sowie weitere Aktivitäten in Bauverwaltung, Jugend– und Arbeitslosenaktivitäten u.v.a.m. In alles gab es umfassende Einblicke.

Berlin und Potsdam haben lange alle Erneuerungsbewegungen auf sich konzentriert. Um so verständlicher, dass hier vieles nach zu holen ist. Es war zu sehen beim Stadtrundgang zu den Kirchen St. Georgen, St. Katharinen und St. Pauli, der gewaltigen Wiederaufbaustelle.


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